Psychokinesiologie

Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung
(Antoine de Saint-Exupery).


Bei jedem traumatischen Ereignis entstehen einschränkende Glaubenssätze, die in unserem Unterbewusstsein gespeichert werden. Überzeugungen, wie z. B. „ich bin nicht liebenswert“ beeinflussen unser Verhalten im täglichen Leben. Auch frühkindliche Erfahrungen, in denen der Zugang zu unseren Gefühlen nicht ausreichend möglich war, können uns oft später in unserem Leben und in unseren Beziehungen blockieren.


Diese Konflikte und Blockaden aus früheren Ereignissen können sich in Form von körperlichen Symptomen oder großen Leidensdruck bemerkbar machen. Viele chronische und allergische Erkrankungen, aber auch Lern- und Konzentrationsschwächen können Folgeerscheinungen von diesen
seelischen Belastungen sein.



Traumatische Ereignisse

Die psychokinesiologische Sitzung gibt uns die Möglichkeit, über den Muskeltest einen Dialog mit dem Unterbewusstsein zu führen. Dabei werden ursprünglich verdrängte traumatische Ereignisse wieder ans Licht gebracht.


Die Bearbeitung dieser unerlösten Konflikte findet mittels Farblicht,
Farbbrillen, Augenbewegungen, Klangschalen
, und anderen Möglichkeiten statt. Der entstandene Stress wird nachhaltig entkoppelt. Die unbewussten Überzeugungen verändern sich in positiver Weise wie z.B. „ Ich bin liebenswert, so wie ich bin“.


Ziel ist es, unglücklich oder krank machende Glaubensmuster durch neue, befreiende zu ersetzen. Unser Denken und Fühlen wird wieder frei und selbstbestimmt, somit auch unser Handeln und Verhalten.